Zeche Bonifacius

Die Historie der Zeche Bonifacius in Essen-Kray reicht weit zurück – weit über 150 Jahre. In dieser Zeit wurden Schächte abgeteuft und wieder verfüllt, Kokereien gebaut und wieder außer Betrieb genommen, und zu Hochzeiten über 1 Millionen Tonnen Kohle gefördert. Auch nach Einstellung der Förderung herrscht in dem ehemaligen Bergwerk reges Treiben. Nur wenige Jahre nach der Stilllegung 1974 begannen die Sanierungsarbeiten an den vielen noch erhaltenen Übertageanlagen mit dem Ziel, die Gebäude neu zu nutzen. Heute beherrschen kulturelle, gastronomische und gewerbliche Angebote das Geschehen auf dem 5,5 ha großen Gelände der denkmalgeschützten Zeche. Ob Sport- und Freizeiteinrichtung, Hotel, Szenegaststätte oder Einzelhandel: In den ehemaligen, sanierten Bergwerksgebäuden ist der Staub der vergangenen Jahrzehnte längst verflogen.

Zeche Bonifacius als Ort der Kreativwirtschaft

Ehemalige Zechenanlagen haben eine hohe Anziehungskraft – insbesondere Unternehmen der Kreativwirtschaft lassen sich in dieser industriehistorischen Atmosphäre gerne nieder. Auch die Zeche Bonifacius, die als eine der schönsten Zechen im Ruhrgebiet gilt, lockt mit ihren restaurierten und architektonisch beeindruckenden Bauten. Getreu dem Motto „kreative Unternehmen brauchen einen außergewöhnlichen Standort“ bietet das ehemalige Zechengelände hervorragende Möglichkeiten: Magazinhalle, Fördermaschinenhalle oder Neubau auf den freien Grundstücksflächen von insgesamt rund 25.000 m² – für die Ansiedlung kreativer Unternehmen ist die Zeche Bonifacius bestens aufgestellt.

Weitere Informationen: www.zeche-bonifacius.de